12 November 2010 - 20:30

Der Prediger des gestrigen Freitagsgebets von Teheran hat erklärt, die Islamische Republik Iran begrüßt die Herstellung von Sicherheit und Ruhe im Irak. Ayatollah Ahmad Dschanati brachte seine Freude über die Bildung einer neuen Regierung im Irak nach acht monatigem politischen Stillstand zum Ausdruck und lobte den Widerstand und die Weitsichtigkeit der irakischen Bevölkerung.

Dschanati fügte hinzu: Trotz des Drucks der USA und ihrer Söldner in der Nahostregion wurden die Posten gerecht verteilt.
Er äußerte die Hoffnung, dass damit die blutigen Unruhen und terroristischen Anschläge ein Ende finden und in dieser neuen Phase Sicherheit und Ruhe hergestellt werden.
In einem anderen Teil seiner Ansprachen wies Dschanati auf die jüngste Reise des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution in die heilige Stadt Qom hin und bezeichnete sie als einen hervorragenden Abschnitt in der Geschichte der Revolution.
Nach den Worten des Predigers des gestrigenTeheraner Freitagsgebets übertreffen die Auswirkungen und Segensgaben der Reise von Ayatollah Khamenei, vor allem auf Theologieschulen, alle Erwartungen. Er sagte dazu weiter, die Vereitelung der Verschwörungen der Feinde, die zu suggerieren versuchten, dass es Differenzen zwischen religiösen Gelehrten, religiösen Repräsentanten und befugten Rechtsgelehrten gäbe, zählt zu den weiteren Auswirkungen und Segensgaben dieser Reise.
Dschanati wies dann auf die beachtliche Präsenz der Bevölkerung, insbesondere der Studenten und Schüler, am Jahrestag der Besetzung des US-Spionagenetzes in Teheran am 04. November 1979 hin und unterstrich: Die iranische Jugend war stets mit Weisheit und in Anlehnung an die Ratschläge des geehrten Oberhaupts auf der politischen Szene präsent und vereitelte sämtliche Verschwörungen.